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Meldung

Sachstandsbericht Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Stadtrat

Schwerpunkte sind das Schulzentrum, Standortfrage Mensa, Sportanlagen und temporäre Brücken 

Einen Sachstandsbericht zum Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Sinzig lieferte jetztBauwirtschaftsingenieurin Sofia Lunnebach vom beauftragten Projektbüro IMC (IngenieurManagement Consulting) Koblenz dem Stadtrat in seiner Sitzung im Helenensaal. Im Maßnahmenkatalog bis zum September sind 29 Projekte aufgelistet, derenPlaner deren Förderanträge derzeit von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) geprüft werden. „Wir haben aber auch grünes Licht seitens der ADD bekommen, dass auch nachträglich eingepflegteMaßnahmen, etwa der Spessartsteg, gefördert werden“, so die Bauwirtschaftsingenieurin.

In der Barbarossaschule sind die Estrich-, Putz- und Fensterarbeiten abgeschlossen. Ausschreibungen, auch für ein verändertes Raumprogramm, werden im Juni erfolgen, ebenso fürArbeiten an der Grundschule. Nachdem der Abbruch der Mensa erfolgt ist, stand die Standortanalyse für einen Neubau im Fokus. ehrheitlich stimmte der Rat für den Verbleib am bisherigen Standort der Mensa. Hier soll jedoch der Neubau flutangepasst erfolgen.

Erfolgen soll auch die Ausschreibung für eine temporäre Sporthalle, die auf dem alten Tennenplatz im Sportstadion am Grünen Weg errichtet werden soll. Wann diese Sporthalle betriebsbereit sein wird, ist noch unklar. Auf die Dringlichkeit, entsprechende Räumlichkeiten bis nach den Sommerferien herzurichten, wies Ratsmitglied Reiner Friedsam von den Freien Wähler hin.

Neuer Sozialbau soll hochwassersicher werden

 Bis zum Ende des Jahres soll der Abbruch der Sozialbauten in der Friedrich-von-Spee-Straße abgeschlossen sein. „Wir warten noch auf die Auswertung von Proben eines Labors wegen der Entsorgungsmodalitäten“, so Lunnebach. Ein neuer Sozialbau würde dann hochwassersicher ohne Keller errichtet, die Haustechnik soll in einem Obergeschoss installiert werden.

Bei den Sportanlagen geht es in Bad Bodendorf weiter mit der Einzäunung des neuen Kunstrasenplatzes, dessen Erd-  und Tiefbauarbeiten inklusive Zaun in der Sitzung vom Rat mit rund 490.000 Euro vergeben wurde. Auch das Kleinspielfeld soll bis zum 24. August fertig sein. Zwar will der DFB provisorische Container für Umkleidemöglichkeiten spenden, damit der Betrieb aufgenommen werden kann, doch Lunnebach hätte jetzt ein Unternehmen an der Hand, das vier oder fünf Container für vier bis fünf Monate zur Verfügung stellen könnte. Der Einsatz socher Container in dem Flutgebiet wurde von den GRÜNEN als kritisch gesehen, wie auch grundsätzlich der jetzt errichtete Kunstrasenplatz, der ein verstärktes Aufkommen an Mikroplastik verursache.

Thermalfreibad im kommenden Hauptausschuss

Für den Bereich Straßen und Brücken soll am Christinensteg eine kurzfristige Lösung als Provisorium  erfolgen, die jedoch nicht barrierefrei ist. Später soll dort eine Stahlkonstruktion installiert werden,  die dann auch für die endgültige Brücke als Anrampung verwendet werden kann. An der Ahrmündung soll ebenfalls in absehbarer Zeit ein Provisorium errichtet werden. Hier stehen jedoch noch Entscheidungen der Naturschutzbehörde und der SGD Nord aus. Der Radweg  am noch zu errichtenden Spessartsteg wird laut Bürgermeister Geron dann wohl nicht mehr  am Schwanenteich, sondern dahinter über den Wirtschaftsweg verlaufen. Das Thermalfreibad werde im nächsten Hauptausschuss Thema sein berichtete Bürgermeister Geron. Das Becken soll vergrößert und tiefer gestaltet gestaltet werden.

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