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Meldung

Aufschlußreiche Exkursion zum Weidenprojekt Schmidtenhöhe

Als sehr informativ und aufschlussreich erwies sich die Exkursion des Umwelt- und Stadtentwicklungs-Ausschusses zum Weidenprojekt Schmidtenhöhe in Koblenz. In dem 170 Hektar großen ehemaligen Militärgelände werden seit 2009 Taurusrinder und Koniks zur Landschaftspflege eingesetzt. Durch das Beweidungsprojekt wurde hier nicht nur die drohende Artenrückgang aufgehalten, sondern die Schmidtenhöhe ist heute so artenreich wie nie zuvor. Stefan Backes von der SGD Nord erläuterte ausführlich Zusammenhänge und Auswirkungen der bestehenden Artenvielfalt in dem bestehenden Naturschutzgebiet. 
Bei dem Rundgang durch das Biotop erfuhren für die Sinziger Kommunalpolitiker zutrauliche Begegnungen mit Konik Pferden. Viele Fragen konnten bei dem Rundgang durch das Gelände sehr anschaulich geklärt werden. Bemerkenswert beispielsweise auch die dezente, jedoch wirksame Einfriedung lediglich mit einem Elektro-Weidezaun.
Zum Abschluss „präsentierte“ sich eine Herde Taurisrinder sowie die beiden Wasserbüffel-Damen.
Kompliment an die SGD-Nord für das gelungene Projekt, welches regen Zuspruch und Besuch seitens der Koblenzer Bevölkerung erhält! Empfehlenswert ist ein Spaziergang über den Rundweg. Weitere Infos https://www.nabu-koblenz-umgebung.de/

Wie gehts weiter mit dem Projekt Wasserbüffel an der Ahrmündung?

Nach der erfolgten Vorstellung des Projektes für die Grundstückbesitzer gelte es nunmehr für das geplante Vorhaben an der Ahrmündung sowohl die Flächenarrondierungen mit den Besitzern von in dem Gebiet liegenden Grundstücken vorzunehmen wie auch noch weitere Gespräche beispielsweise mit Jägern, der Landwirtschaft und der Fischerei zu führen, bevor in den Ausschüssen und dem Sinziger Stadtrat über das Projekt beraten und abgestimmt wird.
Die Struktur- und Genehmigungsdirektion plant seit 2018, im Naturschutzgebiet Ahrmündung auf einer ca. 20 Hektar großes Fläche eine Extensivbeweidung. Grundsätzlich denke man über die Ansiedlung von Wasserbüffeln nach, da diese als Robustrasse das ganze Jahr über im Freien leben. Denkbar wären auch Taurisrinder oder Konikpferde wie auf der Schmidtenhöhe. Das Gelände soll dann mittels eines Rundwegs und Aussichtstürmen für Besucher erschlossen werden, ein Beitrag zur touristischen Aufwertung für Sinzig.

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