Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken oder Marketingzwecken genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit von der Cookie-Erklärung auf unserer Website ändern oder widerrufen. Weitere Informationen finden Sie hier

Alle akzeptieren Einstellungen Details einblenden

Meldung

Kirmes-Wettstreit der Ortsvorsteher in Sinzig

22. August 2018

Foto: Martin Gausmann

Genau zielen an der Schießbude, ganz klassisch Bälle auf Dosen werfen, Luftballons per Wurfpfeil treffen oder aber Entenangeln in gleich zwei Varianten: Das Anforderungsprofil eines gestandenen Ortsvorstehers sieht im normalen Alltag etwas anders aus. Nicht so am Montagnachmittag bei der Kirmes in Sinzig. Bürgermeister Andreas Geron hatte beim ältesten Volksfest der Region eine kleine Neuerung ins Leben gerufen: einen Kirmes-Wettstreit der Ortsvorsteher. Mit dabei waren Gunter Windheuser (Ortsvorsteher der Kernstadt Sinzig), Wolfgang Kistner (Westum), Volker Holy (Löhndorf), Karl-Heinz Arzdorf (Koisdorf) und für Bodendorfs Ortsvorsteher Alexander Albrecht ging „Reservist“ Hartmut Tann ins Rennen. Die meisten Trainingseinheiten bei den Kirmes-Spielen lagen bei den gestandenen „Kerls“ meist in der Kindheit.
An der Schießbude erwies sich allerdings Wolfgang Kistner als sicherste Schütze und übernahm zunächst einmal die Führung. „Da angeln wir in unserem Alter ein Entchen“, lästerte Gunter Windheuser, war aber ebenso mit kindlicher Begeisterung dabei wie seine Kollegen aus den anderen Ortsteilen. Bürgermeister Andreas Geron trieb unterdessen die besondere Gruppe der Kirmesbummler mit viel Elan über die Sinziger Festmeile. Vor dem Finalspiel lag Bodendorf recht deutlich mit 20 Punkten in Führung.
Bei der zweiten Runde – Enten oder Fische angeln –, bei der ja auch Nieten aus dem Wasser gezogen werden konnten, wurde gar gepokert. Denn zwei Nieten bedeuteten null Punkte und das Aus in diesem Spiel. Hartmut Tann hörte mit zwei Enten auf und hatte richtig kalkuliert. Am Ende hatte er 26 Punkte auf dem Konto und lag damit etwas besser als Wolfgang Kistner (24 Punkte). Dafür gab es einen kleinen Pokal und eine Spende des Bürgermeisters für die Kasse des Ortsbeirates.
Das kleine Kirmesturnier soll auch in den Folgejahren seine Fortsetzung finden. Denn Andreas Geron stellte listig fest, dass sich auf dem Pokal genau acht Ortsnamen gravieren lassen. Dies entspricht dann genau der Länge seiner Amtszeit. Als Oberaufsicht des Geschehens war übrigens Kick-Boxweltmeister Mohamed Abdallah mit zu der kleinen Gruppe gestoßen.

Quelle: General-Anzeiger Bonn, Bernd Linnarz, 22.08.2018

Foto: Martin Gausmann

Aktuelles

Der Bau der Tartanbahnim Rhein-Ahr-Stadion muss verschoben werden

Aktuelles aus der Gremienarbeit

Tartanbahn im Rhein-Ahr-Stadion muss wegen geringerer Fördermittel zurückgestellt werden Im Hauptausschuss stand der seit langem geplante Ausbau einer Tartanbahn im Rhein-Ahr-Stadion der Kernstadt auf der […]

Freie Wähler fordern barrierefreien Zugang der Haltestelle Ahrweiler Markt

Zugangsrampe für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen umgestalten Anfang des Jahres hatte der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz (SPNV) Nord in der Sitzung des Kreis- und Umweltausschusses mitgeteilt, dass […]

Umsetzung Digitalpakt für alle Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen

Ausstattung mit digitalen Endgeräten auf Antrag der FREIEN WÄHLER und SPD in der Umsetzung Im Rahmen des von Bund und Ländern aufgelegten Digitalpakt konnte die […]

FREIE WÄHLER unterstützen mit Antrag Radwegekonzept im Kreis Ahrweiler

LBM soll prüfen, welche Strecken sich für eine Aufnahme eignen Nachdem im Kreistag die Fraktionen CDU, FDP und FWG zu den Haushaltsberatungen 2020 einen gemeinsamen […]