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Meldung

Jahreshaupt-Versammlung der FWG Sinzig

Die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2019 soll in einem „Kompetenzteam“ der Freien Wählergruppe (FWG) Sinzig vorbereitet werden, das sich aus Mitgliedern aller Ortsteile zusammensetzt. Der Vorschlag vom Vorsitzenden Alexander Albrecht fand bei der Jahreshauptversammlung breite Zustimmung. Die Inhalte und organisatorische Strukturen sollen von diesem Team festgelegt werden, um bei der im Frühjahr 2019 stattfindenden Kommunalwahl wieder gut abzuschneiden. Die Freie Wählergruppe Sinzig bildet im Sinziger Stadtrat nach der CDU die zweitstärkste Fraktion und ist dort mit acht Mandatsträgern vertreten.

Bei der Jahreshauptversammlung im Sinziger Schloss wurden nun die Weichen hierfür gestellt: Alexander Albrecht bleibt FWG-Vorsitzender.

Einstimmig wurde der Bad Bodendorfer in seinem Amt bestätigt. Ebenso wieder bestätigt wurde Heinrich Ax als zweiter Vorsitzender der FWG Sinzig.  Elke von Rauchhaupt wird weiter die Kasse führen, Michael Küpper als Schriftführer fungieren. Beisitzer wurden Waltraud Kettler, Christa Bell, Ignaz Gemein, Norbert Fuchs, Paul Heinemann und Johannes Zepp.

Gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Geron

Fraktionsvorsitzender Friedhelm Münch berichtete über die vielversprechende Arbeit mit dem neuen Bürgermeister Andreas Geron. In den Haushaltsberatungen seien Belange der FWG – wie auch Wünsche der anderen Fraktionen berücksichtigt worden. Münch ist angetan von Geron: „Der neue Bürgermeister gibt sich Mühe, den Dialog zu führen.“ Es gebe eine „vertrauensvolle Zusammenarbeit“.

Im Ausblick auf die Kommunalwahlen im nächsten Jahr meinte der FWG-Fraktionsvorsitzende: „Vieles ist im Umbruch, die Zeiten ändern sich.“ Bürger wollten verstärkt „mitgenommen werden“. Die FWG als bürgernahe Gruppierung könne von diesem geänderten Wählerverhalten in besonderer Weise profitieren.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der FWG Sinzig wurden anschließend geehrt: (50 Jahre) Günther Thormann, (45 Jahre) Helmut Weber, Hans- Bernd Heuser und Johannes Bauer, (35 Jahre) Heinrich Ax und Norbert Hammer, (30 Jahre) Christa Bell, (15 Jahre) Herbert Schmickler, Alexander Schneider, (zehn Jahre) Maria Schumacher, Ignaz Gemein, Alexander Albrecht und Hermann Beck.

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