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Meldung

Digitalpakt für städtische Schulen – Hauptausschuss stimmt für den gemeinsamen Antrag der Freien Wähler und SPD

Freie Wähler Bürgerlsite Sinzig und SPD stellen Antrag für den Digitalpakt an den Sinziger SchulenIn der ersten Sitzung hat der Hauptausschuss der Stadt Sinzig dem Antrag  zur Umsetzung des DigitalPaktes Schule der Stadtrats-Fraktionen der Freien Wähler Bürgerliste Sinzig e.V. und der SPD zugestimmt. Das Land Rheinland – Pfalz gewährt im Rahmen des sogenannten DigitalPaktes finanzielle Hilfen für die Errichtung und Verbesserung digitaler technischer Infrastrukturen sowie Lehr-LernInfrastrukturen an allgemein bildenden Schulen. Die Zuwendungen werden als Projektförderung gewährt und erfolgen als nicht rückzahlbare Zuschüsse. Diese Summe für den Ausbau der Digitalisierung in den Sinziger Schulen liegt bei rund 427 .000,00 €.  Dabei beträgt der Förderhöchstsatz 90 % der förderfähigen Kosten. Mit der einstimmig gefassten Beschlussempfehlung wurden die Vorraussetzungen geschaffen, dass nach der jetzt zu erwartenden Zustimmung des Stadtrates der Eigenanteil der Stadt bereits im Haushalt 2020 eingestellt, und mit der Umsetzung in den vier städtischen Schulen Hellenbach Grundschule Westum, St. Sebastianus Grundschule Bad Bodendorf, Regenbogen Grundschule Sinzig und der Realschule Plus Sinzig, Barbarossa Schule begonnen werden kann.

Gefördert werden Maßnahmen für:

  • Aufbau, Erweiterung oder Verbesserung der digitalen Vernetzung, einschließlich Schulserver,
  • Herstellung eines drahtlosen Netzzugangs (WLAN)
  • Anzeige- und Interaktionsgeräte, insbesondere Beamer, Displays und deren interaktive Varianten, einschließlich entsprechender Steuerungsgeräte
  • digitale Arbeitsgeräte, insbesondere für die technisch- naturwissenschaftliche Bildung oder die berufsbezogene Ausbildung
  • schulgebundene Laptops, Notebooks und Tablets, jeweils einschließlich Planung, Aufbau und Inbetriebnahme, bestehend aus Integration, Umsetzung und Installation

Voraussetzung für diese Zuschüsse ist u. a. die Entwicklung eines technisch – pädagogischen Medienkonzeptes jeder einzelnen Schule also z. B. eines Medienentwicklungsplans. Hier seien die Schulen bereits aktiv dabei, dieses zu erstellen, wurde im Rahmen der Beratung bestätigt. „Das ist ein wichtiger Baustein für eine optimale Förderung unserer Kinder“ sind sich die Fraktionssprecher Gunter Windheuser (Freie Wähler) und Hartmut Tann (SPD) sicher.

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